Der Shaolin Tempel und die Shaolin Kultur
Das Shaolin Showteam
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Das Showteam des Songshan Shaolin Tempels in China hat einen sehr hohen Stellenwert für unseren Muttertempel. Zum Einen trägt es die Shaolin Kultur nach Außen und ist für seine Perfektion weltberühmt. Zum anderen werden durch die Auftritte viele Einnahmen generiert, die nicht nur die Existenz des Tempels mitsichern, sondern letztendlich auch vielen gemeinnützigen Projekten zugute kommen. Nur die Besten und Fleißigsten werden dort aufgenommen. Das Showteam des Shaolin Tempel Deutschlands wird von Meister Shi Xiao Hu geleitet. Shi Xiao Hu war von Kindesbeinen an bei jeder Show ein Star des Original-Showteams und hat auf den Welttourneen Menschen aller Länder mit seinen Kampfkünsten begeistert. Für die Schüler des Showteams ist es deshalb eine große Ehre, bei diesem Meister lernen zu dürfen. Das Showteam ist nicht nur eine Gruppe von Schülern, die Extra-Training bekommt und Auftritte macht. Es bedeutet weitaus mehr, Mitglied dieses Teams zu sein: Das Showteam hat eine Vorbildfunktion für die gesamte Schülerschaft, was es sowohl im Training zeigt, z.B. Einhaltung der Hausordnung, als auch in seinem Benehmen außerhalb des Tempels und im täglichen Leben (Wǔ Dé). Ähnlich einem Meisterschüler im Shaolin Tempel China. Für Jeden im Team ist es eine Ehre, den Tempel engagiert in jeder Hinsicht zu unterstützen und ihn bei Veranstaltungen zu repräsentieren. Nur durch harte Arbeit sind sie in das Team gekommen und nur durch harte Arbeit können sie im Team bleiben. Sie erhalten individuelleres Training und erlernen spezielle Formen, die sonst im normalen Training nicht unterrichtet werden. Dadurch unterstützten sie die Philosophie des Tempels und werden ein Teil von ihr.
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Video
Der Shaolin Tempel Deutschland und das Tanzprojekt der Berliner Philharmonie „Surrogate Cities“

Die Education-Programme der Berliner Philharmoniker haben seit „Rhythm is it!“ einen klangvollen Namen. An dem neuen Projekt „Surrogate Cities“, einem monumentalen Orchesterwerk von Heiner Goebbels, das von der renommierten Choreografin Mathilde Monnier und ihrem Team in einen spannenden Tanzabend umgesetzt wurde, nahmen neben Kindern, Jugendlichen und Senioren aus Berlin ca. 20 KungFu-Schülerinnen und Schüler des Shaolin Tempels teil. Ihre Aufgabe war es, den Kampf der beiden rivalisierenden Städte Rom und Alba künstlerisch darzustellen. Die Aufführungen fanden am 2. und 3. Februar 2008 in der „Arena“ in Treptow statt mit je über 2000 Zuschauern und waren ein überwältigender Erfolg. Gerade auch die Darbietungen der KungFu-Schüler kamen sehr gut an.
Für die Schüler des Shaolin Tempels war es eine außergewöhnliche Erfahrung, sich an einem solch aufregenden Projekt zu beteiligen. Alle waren mit sehr viel Konzentration, aber auch Spaß bei der Sache; die Gruppe lernte nicht nur die anderen Teilnehmer besser kennen, sondern freute sich auch, von Sir Simon Rattle, dem Stimmakrobaten David Moss und der Sängerin Jocelyn B. Smith angefeuert zu werden (Fotos von der Aufführung finden Sie in der Bildergalerie).

Das Gefängnis Theater
Eine gemeinnützige Einrichtung zur Resozialisierung Strafgefangener, führte das Theaterstück "Spartacus" in der Haftanstalt Tegel auf. Mario Mlinaric, Ehrenmitglied und Schüler des vereinseigenen Showteams leitete die Choreographie der Kampfszenen.
Videos
Show am 8.Mai 2010 auf dem Gelände des Tempelhofer Flughafen










