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Der Shaolin Tempel Deutschland und das Tanzprojekt der Berliner Philharmonie „Surrogate Cities“ Die Education-Programme der Berliner Philharmoniker haben seit „Rhythm is it!“ einen klangvollen Namen. An dem neuen Projekt „Surrogate Cities“, einem monumentalen Orchesterwerk von Heiner Goebbels, das von der renommierten Choreografin Mathilde Monnier und ihrem Team in einen spannenden Tanzabend umgesetzt wurde, nahmen neben Kindern, Jugendlichen und Senioren aus Berlin ca. 20 KungFu-Schülerinnen und Schüler des Shaolin Tempels teil. Ihre Aufgabe war es, den Kampf der beiden rivalisierenden Städte Rom und Alba künstlerisch darzustellen. Die Aufführungen fanden am 2. und 3. Februar 2008 in der „Arena“ in Treptow statt mit je über 2000 Zuschauern und waren ein überwältigender Erfolg. Gerade auch die Darbietungen der KungFu-Schüler kamen sehr gut an. Für die Schüler des Shaolin Tempels war es eine außergewöhnliche Erfahrung, sich an einem solch aufregenden Projekt zu beteiligen. Alle waren mit sehr viel Konzentration, aber auch Spaß bei der Sache; die Gruppe lernte nicht nur die anderen Teilnehmer besser kennen, sondern freute sich auch, von Sir Simon Rattle, dem Stimmakrobaten David Moss und der Sängerin Jocelyn B. Smith angefeuert zu werden (Fotos von der Aufführung finden Sie in der Bildergalerie).  Das Gefängnis Theater Eine gemeinnützige Einrichtung zur Resozialisierung Strafgefangener, führte das Theaterstück "Spartacus" in der Haftanstalt Tegel auf. Mario Mlinaric, Ehrenmitglied und Schüler des vereinseigenen Showteams leitete die Choreographie der Kampfszenen. 
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